17. August 2021

Stapel ungelesener Bücher

  • Aligheri, Dante: Die göttliche Komödie (1321)
  • Bothe, Detlef: PolyToxyKomanie (2002)
  • Buchheim, Lothar-Günther: Das Boot (1973)
  • Farmer, José Philip: DIe Flußwelt der Zeit (1971)
  • Hauff, Wilhelm: Lichtenstein (1826)
  • Herbert, Frank: Dune (1965)
  • Hippel, Wolfgang von: Revolution im deutschen Südwesten (1998) 
  • Homer, Odyssee (in der Übersetzung von 1964)
  • Kabat-Zinn, Jon: Wherever you go there you are (1994)
  • Lem, Stanislaw: Sterntagebücher (1973)
  • Lovecraft, Howard Phillips: Hüter der Pforten (2003)
  • Milton, John: Das verlorene Paradies (1674)

16. August 2021

Lesen in memoriam

In diesem Sommer kehre ich in Erinnerung an zwei mir wichtige Menschen zu einem Werk zurück, das ich in meiner Jugend teilweise schon einmal gelesen habe: Die Scheibenwelt-Romane des verstorbenen Terry Pratchett. Aus dem Nachlass einer gleichfalls - und sehr viel jünger als Pratchett - verstorbenen Bekannten habe ich gut zwei Dutzend der Bücher dieser Reihe geerbt. Wäre schade gewesen, wenn diese auf Dauer in meinem Stapel (Regal) ungelesener Bücher stehen geblieben wären.

Bislang gelesen:

  • Wachen! Wachen!
  • Helle Barden
  • Voll im Bilde
  • Pyramiden
  • Hohle Köpfe
  • Gevatter Tod
  • Fliegende Fetzen
  • Der fünfte Elefant
  • Das Erbe des Zauberers
  • Die Nachtwächter

27. Juni 2021

Stapel gelesener Bücher

 Heinrich, Nils: Wir heißen hier alle Ronny, auch die Jungs (2021) 

Schon vor einigen Wochen habe ich das neue Buch des von mir sehr geschätzten Kabarettisten und Satirikers Nils Heinrich gelesen. Ich habe mir vorgenommen, hierzu noch eine richtige Rezension zu verfassen. Und es noch ein weiteres Mal zu lesen. Weniger hat dieses Werk voll scharfem Witz und schneidender Überzeichnung nicht verdient.

18. Juni 2021

Stapel gelesene Bücher

Crichton, Michael: Pirate Latitudes (2009)

Einerseits ein interessant zu lesendes Piraten-Abenteuer, das erstaunlich fundiert die politisch-historischen, realen Hintergründe des Freibeutertums widerspiegelt.
Andererseits nur ein posthum veröffentliches Fragment, das viel von dem, was über das Vorliegende hinausgeht, leider nur andeutet.
Insbesondere der Schluss dieses Romans wirkt hastig, erzwungen und verkürzt.
Trotz allem unterhaltsam und lesenswert.

12. März 2021

Stapel gelesener Bücher

Knigge, Adolph Freiherr von - Über den Umgang mit Menschen (1790)  

Dieses Buch hat mir vor einigen Jahren ein Freund geschenkt, doch erst diesen Winter fand ich endlich Zeit, es zuende zu lesen. Auch nach mehr als 230 Jahren hat "der Knigge" wenig an Aktualität und Relevanz verloren. "Über den Umgang mit Menschen" ist nämlich kein plumpes Regelwerk für "gute Manieren", sondern handelt im Kern vom Respekt anderen Menschen und auch sich selbst gegenüber.

31. Januar 2021

Stapel gelesener Bücher

Matheson, Richard: I am legend (1954) 

Dieser bislang drei Mal (1964, 1971 und 2007) verfilmte Roman stellt einen Meilenstein des Horrorgenres dar: Er vollzieht den Übergang des Themas Vampirismus von einem mythologischen zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen. Dass die Geschichte intensiv und sprachlich stringent geschrieben ist, zeugt von den literarischen Qualitäten Mathesons, der ein halbes Jahrhundert lang das Horror-Fach in Buch- und Filmform mitprägte. Zurecht gilt er als einer der wichtigsten Autoren des Genres - und "I am legend" hat nicht zuletzt auch dazu beigetragen, dass das Zombie-Subgenre in seiner heutigen Form existiert.

Note: 1

30. Januar 2021

Stapel gelesener Bücher

Dick, Philip K.: We Can Remember It for You Wholesale (1966)

Diese Kurzgeschichte bietet auf wenigen Seiten mehr Spannung, Ideen und Worldbuilding als ihre beiden Verfilmungen von 1990 und 2012 ("Total Recall") in zusammen rund vier Stunden Action-Handlung. Es ist kein Wunder, dass Dick als einer der bedeutendsten Science-Fiction-Schriftsteller gilt.

Note: 1

22. Januar 2021

6. November 2020